Judo


Abteilungsleiter:

Franz Nitsche, Rügnerstr. 61
64319 Pfungstadt
Tel. 06157 - 4797
franz.nitsche@web.de

Stellvertreterin:

Diana Csermak, Büchnerweg 35 C
64319 Pfungstadt
Tel. 06157 - 808872
Handy: 01733148819
d.csermak@t-online.de

 

 

Trainingszeiten im Vereinsheim, Dr.-Horst-Schmidt-Str. 20, 64319 Pfungstadt:

Montag
17 - 18 Uhr
Anfänger
18 - 20 Uhr
Schüler - Jugend
20 - 22 Uhr
Jugend - Erwachsene
Dienstag
17 - 19 Uhr
Anfänger
Donnerstag
17 - 18.30 Uhr
Schüler - Jugend
18.30 - 20 Uhr
Jugend - Erwachsene

Aktuelle Informationen auf der abteilungseigenen Homepage

Anfänger aller Altersklassen sind an allen Trainingstagen herzlich willkommen.
Nach Absprache mit den Sportlern werden die Neuankömmlinge den einzelnen Gruppen entsprechend zugeteilt.


Die Judo-Abteilung heißt Sie herzlich willkommen und wünscht ALLEN lehrreiche Stunden in Sachen JUDO

JUDO ist ein japanisches Wort, das übersetzt, der sanfte Weg bedeutet, d. h. der Weg, durch Nachgeben einen Sieg zu erzielen. Bei einem körperlichen Angriff soll man sich nicht mit Kraft widersetzen, sondern die Angriffe des Gegners auffangen, in der Angriffsrichtung fortsetzen und unterstützen.

Professor Jigoro Kano (1860 - 1938)

 

 

 

Er entwickelte ein neukombiniertes Zweikampfsystem das er Judo, der sanfte Weg nannte. Er wird als Vater des internationalen Judo bezeichnet.
Er definierte Judo als ein Studium von Geist und Körper durch die Übung der verschiedenen Methoden von Angriff und Verteidigung.
Anfang des vorigen Jahrhunderts kam dieser Sport auch nach Deutschland und fand regen Zuspruch. 1922 gründete Alfred Rhode den ersten Judo-Verein Deutschlands in Frankfurt.

Auf einer Judo-Matte kämpfen zwei Judoka gegeneinander, sie tragen einen weißen oder blauen Kampfanzug, den Judogi, der aus Hose und Jacke besteht, die Jacke wird mit einem Gürtel (Obi) zusammengehalten.
Die Kämpfer versuchen, mit bestimmten Wurf- und Grifftechniken den Gegner auf den Rücken oder auf die Seite zu werfen oder 25 sek. mit bestimmten Haltegriffen am Boden festzuhalten.
Die Kampftätigkeiten werden in der Regel von drei Kampfrichtern nach einem festgelegten Modus bewertet.
Die Ausbildung des Judoka verläuft über viele Entwicklungsstufen.
Es werden Kyu- und Dan-Grade unterschieden, das sind Schüler und Meister.
Bei den Kyu-Graden gibt es acht Gruppen, beginnend mit dem

8. Kyu = weiß - gelb - Gurt
7. Kyu = gelb - Gurt
6. Kyu = gelb - orange - Gurt
5. Kyu = orange - Gurt
4. Kyu = orange - grün - Gurt
3. Kyu = grün - Gurt
2. Kyu = blau - Gurt
1. Kyu = braun - Gurt

In diesen acht Gruppen werden Wurftechniken mit ständig wachsenden Schwierigkeiten, eine Vielzahl von Haltegriffen, Würge- und Hebeltechniken vermittelt.
Der jeweilige Kyu-Grad wird durch eine zugehörige Gürtelfarbe verdeutlicht.
Der Anfänger trägt einen weißen Gürtel, danach folgt die nächst höhere Farbe, siehe Aufstellung oben.
Erst ab dem 1. DAN, der Meisterstufe, darf ein schwarzer Gürtel getragen werden.

Die Ausbildung des Judoka unterliegt bestimmten Vorschriften. Die Prüfungsanforderungen sowie die Vorbereitungszeiten zu den jeweiligen Kyu- und Dan-Prüfungen sind vom Deutschen Judo-Bund vorgegeben.
Sollte euch die Judo-Unterweisung gefallen und Euer Interesse geweckt haben, seid ihr bei uns in der
Dr.-Horst-Schmidt-Str. 20, in 64319 Pfungstadt, Tel. 0 61 57 - 8 47 44, herzlich willkommen.
gez. Franz Nitsche, Judo-Abteilungsleitung

**** Alle Judotechniken die im Verein vermittelt werden sind nicht für Kindergarten,

Schulen oder dergleichen gedacht. ****


Abteilungsgeschichte:
Die Judo-Abteilung wurde am 18.02.1970 gegründet. Initiator war Rainer Stöhr und zunächst auch Spartenleiter. Er fand gute Unterstützung vom Vorstand der DJK-Concordia. Als Rainer Stöhr aus beruflichen Gründen nach Norddeutschland zog, führte Frau Luise Zimmermann die Abteilung, ehe Franz Nitsche, der noch heute Spartenleiter ist, die Abteilung Judo übernahm.
Von den Gründungsmitgliedern sind heute noch Wilhelm Baumgärtner und Franz Nitsche
dabei.


Bescheidene Anfänge: Die Anfänge waren, mit dem heutigen Stand verglichen, bescheiden. Trotz des guten Zuspruchs musste man mit einer alten 36 qm Matte, mit Seegras gefüllt, auskommen. Heute verfügt die Abteilung über 200 qm Mattenmaterial.
Neben den Abteilungsleitern waren am Aufbau der Judo-Abteilung auch die Trainer maßgeblich beteiligt.
Den Grundstein legte praktisch Werner Andritzke, Träger des 2. DAN, Judo.
Auch auf seine Nachfolger Klaus Linse und Werner Seibert war Verlass. Inzwischen ist Jürgen Masanek schon über 20 Jahre als Judo-Trainer in der Abteilung erfolgreich tätig.
In den letzten Jahren arbeiteten sich auch Kräfte aus den eigenen Reihen nach oben und erwarben die Übungsleiter-Lizenz: u. a. Bernd Körner, Franz Nitsche, Manfred Samstag, Klaus Schmidt-Siegmayer, Birte Siemens, Diana Csermak, Martina Stecher, Michael Junge und Holger Bender. Ferner steht Judith Rapp, langjährige Kämpferin, jetzt wieder der Abteilung für die Ausbildung des Nachwuchses zur Verfügung.

Starker Zuspruch: Der stete Zuspruch, über den sich die Verantwortlichen der Judo-Abteilung praktisch von der ersten Stunde freuen konnten, brachte aber auch Probleme mit sich. Die Mattenkapazität und die Trainingszeiten waren vor allem im Schüler und Jugendbereich meist voll ausgelastet. Es fehlte eine eigene Sportstätte.
Die Sport- und Kulturhalle, wo sich die Judokas regelmäßig trafen, setzte Grenzen, und auch in den anderen Sporthallen in Pfungstadt waren die Trainingszeiten ausnahmslos vergeben.
Eine Besserung trat ein, als die Pfarrei Sankt Antonius das Haus der Begegnung (HdB) fertig stellte und die jüngsten SCC-Judokas dort bis zur Fertigstellung der eigenen Halle eine Bleibe fanden.


Endlich eine eigene Halle:
Im Mai 1985 wurde dann endgültig wahr, wovon die Concorden jahrelang geträumt hatten. Die eigene Halle konnte bezogen werden. Die Sparten Tischtennis und Judo jubilierten am meisten, denn vor allem sie profitieren seitdem von dieser Halle. Die Judokas freuten sich aber nicht allein über die eigene Halle und mehr Trainingszeiten, sondern auch über den guten Schwingboden, der für den Judosport von größter Bedeutung ist.
Seit die Concordia über die eigene Halle verfügt, wird ausschließlich dort trainiert. Da die gesamte Halle mit dem vorhanden Mattenpotential ausgelegt werden kann, können auch verschiedene Gruppen gleichzeitig trainieren. Die Abteilung Judo besteht hauptsächlich aus Schülern und Jugendlichen. Jeder Erwachsene ist deshalb besonders willkommen.

Judo ist eine Sportart, die man selbst im fortgeschrittenen Alter noch erlernen und bis ins hohe Alter ausführen kann.

Judo - ein Sport für Jedermann, ob Frau ob Mann.

Erfolge der Judo-Abteilung: Die erfolgsreichste Judo-Kämpferin die bisher in unserer Abteilung entdeckt und gefördert wurde, ist Birte Siemens. Sie erreichte alles, was sich in Deutschland ein Judo-Kämpfer als Ziel vornehmen kann: Bezirks-, Hessen-, Südwestdeutsche-, ja sogar Deutsche Hochschulmeisterin war sie und im Jahre 1993 wurde sie Deutsche Meisterin. Heute kämpft Birte für den JCR-Rüsselsheim in der ersten Bundesliga und ist Mitglied im National-Kader. Wenn man in der Welt soviel herum kommt wie Birte, dann kommen auch Erfolge im Ausland dazu. So konnte sie bei den British-Open, Schweizer-Open, belgische Meisterschaften mit ersten Plätzen glänzen. Im Jahre 2000 konnte sie im kanadischen Montreal die Bronze-Medaille bei einem internationalen Turnier mit nach Hause nehmen und das bei 51 Teilnehmerinnen auf Weltklasseniveau. Auch wenn sie längst den Möglichkeiten, die unser Verein ihr bieten kann, entwachsen ist, ist sie immer noch ihrem Förderer und Entdecker Franz Nitsche eng verbunden und findet trotz großer Belastung von Training und Wettkampf, immer wieder zu den Concorden zurück.
Aber nicht nur Birte ist ein großes Talent. Um die vielen und kontinuierlichen Erfolge bei Bezirks-, Hessen-, Südwestdeutschen-, und auch bei den deutschen Meisterschaften beneidet uns so mancher Verein. Insbesondere die weibliche Jugend und Frauen zeichnen unsere Judo-Abteilung aus.
So waren es in den Anfängen der Judo-Abteilung Anja Wagner, Karola, Friedrich und Wilhelm Baumgärtner, Hermann Fückel, Katrin Illmann, Martin v. Wittich. Später folgten Sonja und Axel Kramer, Karola und Malte Pruß, Manfred Samstag, Klaus Schmidt-Siegmayer. Tanja Liebig, Katja Hillgärtner, Celia und Eaco Gastaldi, Judith und Diana Csermak, Tilo Balzer, Holger Bender, Matthias Vetter, Renè Henninger und Tobias Winkler.

Nachwuchs: In letzter Zeit gesellten sich neue Nachwuchskräfte dazu: Ulrike Mende, Verena Lenart, Maike und Sandra Günter, Stefanie Klanitz, Gianna Zipp, Jessica Göttmann, Frank Reiter, Tamara Rieber und Lucas Wallmann. Neben den offiziellen Verbandsmeisterschaften, die in der deutschen Meisterschaft gipfeln, gibt es für die DJK-Concordia Pfungstadt auch noch die Wettbewerbe innerhalb der Deutschen Jugend-Kraft (DJK), die bis auf internationale Ebene gehen. Diese Wettbewerbe geben den Sportlern die Möglichkeit, überregionale Erfahrungen zu sammeln, ohne immer den sehr harten Wind der sonst auf überregionaler Judoverbandsebene herrscht, spüren zu müssen. Unsere Judokas von der Concordia waren schon auf folgenden DJK-Bundesmeisterschaften vertreten: Ingolstadt, Dortmund, Berlin und Bamberg. Bei allen Turnieren wurden hervorragende Ergebnisse erzielt und bei der Gesamt-Auflistung der DJK-Vereine standen unsere Concorden immer im vorderen Feld.

So konnten im Laufe der Jahre die Athleten Birte Siemens, Matthias Herrmann, Holger Bender, Tanja Liebig, Sonja Kramer, Karola und Malte Pruß, Michael Weiß, Martin v. Wittich, Tilo Balzer, Tobias Winkler und Judith Csermak, heute Rapp, vordere Plätze belegen.


Mannschaften: Im Jahre 1990 hatten wir für etwas mehr als ein Jahr eine eigene Herrenmannschaft der Senioren, die in der Kreisliga erfolgreich war.
1998 gelang es uns dann eine Mannschaft der weiblichen Jugend aufzustellen, die mit durchschlagendem Erfolg auch gleich im Bezirk den Meister stellte. Dann wechselten 1999 alle gemeinsam in die A-Jugend, wo sie diesen Erfolg sogleich wiederholen konnten. Das Folgejahr 2000 bescherte dann den dritten Platz bei den Hessischen Vereinsmeisterschaften. Unser starkes Team waren: Maike Günter, Stefanie Klanitz, Sandra Günter, Verena Lenart, Ulrike Mende, Sabine Hammer, Sandra Müller und Mareen Wrabetz aus Lorsch, die uns aus ihrem Heimatverein, der TVgg-Lorsch tatkräftig unterstützte.
Aber wir erhalten nicht nur Unterstützung aus Lorsch, sondern helfen natürlich auch andernorts mit unserer stark kämpfenden weiblichen Jugend weiter. So zum Beispiel half Ulrike Mende dem JCR-Rüsselsheim bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft, Celia Gastaldi der TG-Schwalbach in der zweiten Bundesliga, Diana Csermak dem Judo-Club Altenstadt in der zweiten Bundesliga, sowie Maike Günter und Verena Lenart dem TVgg-Lorsch in der Bezirks- und Hessenliga. In letzter Zeit unterstützten Diana und Judith auch die Darmstädter Vereine bei den Aufstiegskämpfen zur 2. Bundesliga. Dies ist nicht nur ein Lob auf unsere gute Ausbildung, sondern natürlich auch eine tolle Gelegenheit für die Teilnehmerinnen über den Rahmen des eigenen Vereins hinausschauen zu können.
Diese Leistungen wurden auch anderorts registriert, so dass Judith und Diana Csermak, Celia Gastaldi sowie Ulrike Mende in die sportliche Förderung des Hessenkaders kamen.
Heute, im Jahre 2006, haben wir wieder eine männliche U 11 Mannschaft. Das sind die jüngsten Judoka, 8 -10 Jahre. Diese Mannschaft konnte noch keine Medaillen vom Wettkampf mit nach Hause bringen, aber was nicht ist kann ja noch werden.
Dass wir eine Mannschaft haben ist den beiden Judo-Frauen, Diana Csermak und Judith Rapp zu verdanken, sie sind immer bemüht, dass wir genügend Nachwuchs haben und somit auf die einzelnen Gewichtsklassen zurück greifen können.


Unsere junge Mannschaft stellt sich vor: V. l. David Miletic, Dustin Walz, Chris Hassenzahl, Patrick Schöps, Nikolai Zimmermann, Luca Kuchenreuther, Luca Grund und Philip Rainer


Judo-Safari 1990 + 2006

 

Erstmals wurde die Judosafari 1990 von Tanja Bauer und Holger Bender mit 27 Kindern
durchgeführt. Nach 16 Jahren Pause wurde diese von Diana Csermak und Ihrer Schwester Judith Rapp wiederbelebt. Leider fanden unerwarteterweise zeitgleich Schulfeste statt, so dass wir mit 12 Teilnehmern immer noch ein überraschend gutes Ergebnis hatten.
Je nach Zahl der erreichten Punktzahl erhalten die Kinder eines der lustigen Bilder
aus der oben abgebildeten Galerie. In die Wertung geht nicht nur der sportliche Einsatz,
sondern auch kreative Aspekte ein. Die Eltern waren voll gefordert, die vielen tollen
Bilder einer Bewertung zu unterziehen.

 

Sommercamp vom 01.-02. Juli 2006:

Direkt im Anschluss an die Judosafari fand das Sommercamp statt. Nach Beendigung der Schulfeste kam die Verstärkung. Es waren 25 Kinder und deren Eltern. 13 Zelte verwandelten die Wiese der Concordia in ein Indianerdorf. Jürgen Masanek, Jörg Hofmann und Josef Csermak sorgten für das leibliche Wohl am Grill. Es gab Würstchen, Steaks und sehr schmackhafte Pommes. Nach dem ausgiebig gespeist war, strebten die Kinder einer Nachtwanderung entgegen. Alle 25 Kinder mit Ihren Begleitern waren begeistert bei der Sache, in der dunklen Nacht durch den Pfungstädter Wald zu Wandern. Nach der Rückkehr wurden ganz schnell die Schlafstätten aufgesucht und es kehrte wieder Ruhe ein.
Am Morgen waren fast alle Kinder frühzeitig auf den Beinen und die Eltern waren gefragt, mit einem kräftigen Frühstück die jungen Wilden wieder satt zu bekommen, was auch den Verantwortlichen gelang. Nach dem Frühstück wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen. Viele Eltern standen zur Seite und siehe, bis die Leute vom Sonntagmorgenstammtisch kamen, war alles wieder in einem ordentlichen Zustand.
Ein herzliches DANKE an alle Helfer, ein ganz besonderer DANK gebührt Judith und Diana, die alles geplant und gemanagt hatten.
Alle waren sich einig, nächstes Jahr halten wir wieder ein solch schönes Sommercamp ab.


Unsere Zeltstadt


Hier lässt es sich gut sitzen


Anfängerkurse:

Im Januar und im Juni 2005 fanden zwei Anfängerkurse statt, die reichlich Zuspruch fanden.
Die Mehrzahl der Kinder ist auch heute noch mit Freude dabei, so dass dieses Jahr
im Sommer 20 Judoka ihre Prüfung zum weiß-gelben Gürtel erfolgreich abgelegt haben.
Die Gruppe des Jahres 2004, ist nun mit ihrem Gelbgurt bzw. Gelb-Orangegurt
nun soweit, dass sie erstmals an größeren Wettkämpfen teilnehmen darf.
Der erste Einsatz fand am 17. Juni in Darmstadt bei der S.G. Eiche statt. Nun geht's hier in Pfungstadt auf das Open-Air-Turnier, ausgerichtet von unserem Nachbarverein.
Hoffentlich erinnert sich das Wetter an die Sonne des Julis, sonst wird's feucht.
Aber nicht nur Kinder sind bei uns aktiv, sondern auch Erwachsenen. 2004 ist es uns
auch gelungen eine Reihe von Eltern zum Judosport zu motivieren.

Wie man sehen kann, funktioniert der Wiedereinstieg in den Judo-Sport auch
im "hohen Alter" jenseits der zwanzig. Nur Mut. Traut Euch.


Anfänger-Kurs:
V. l. Robin Künzel, Isabelle Smolek, Alexander Butzon, Nils Sauer, Eric Ratzlaf,
Dylan Kettley,
Camilo Matineo, Anne Soeding, Philipp Tesar, Mauric Ross, Alexander Heß, Marcel Wilfert, Rouven Grigo,
Felix Breiner, Andrè Müller, Toni Rohe, Iwan Bopp, Yannic Nevado, Jan Weckert und Nils Sinner

Bestandene Kyu-Prüfung bei den ätwas Älteren v. l. Moritz Wallmann,
Frank Eisenmann, Samantha Clauter, Thomas Hönig, Sören Wenzel und
Jörg Hofmann