Judo
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Abteilungsleiter: Franz Nitsche, Rügnerstr.
61 Stellvertreterin: Diana Csermak, Büchnerweg
35 C
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Trainingszeiten im Vereinsheim, Dr.-Horst-Schmidt-Str. 20, 64319 Pfungstadt:
| Montag |
17 - 18 Uhr
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Anfänger |
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18 - 20 Uhr |
Schüler - Jugend | |
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20 - 22 Uhr |
Jugend - Erwachsene | |
| Dienstag |
17 - 19 Uhr
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Anfänger |
| Donnerstag |
17 - 18.30 Uhr |
Schüler - Jugend |
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18.30 - 20 Uhr |
Jugend - Erwachsene |
Aktuelle Informationen auf der abteilungseigenen Homepage
Anfänger aller
Altersklassen sind an allen Trainingstagen herzlich willkommen.
Nach Absprache mit den Sportlern werden die Neuankömmlinge den einzelnen
Gruppen entsprechend zugeteilt.
Die Judo-Abteilung heißt Sie herzlich willkommen und wünscht ALLEN
lehrreiche Stunden in Sachen JUDO
JUDO ist ein japanisches Wort, das übersetzt, der sanfte Weg bedeutet, d. h. der Weg, durch Nachgeben einen Sieg zu erzielen. Bei einem körperlichen Angriff soll man sich nicht mit Kraft widersetzen, sondern die Angriffe des Gegners auffangen, in der Angriffsrichtung fortsetzen und unterstützen.

Professor Jigoro Kano (1860 - 1938)
Er entwickelte ein neukombiniertes Zweikampfsystem das er Judo,
der sanfte Weg nannte. Er wird als Vater des internationalen Judo bezeichnet.
Er definierte Judo als ein Studium von Geist und Körper durch die Übung
der verschiedenen
Methoden von Angriff und Verteidigung.
Anfang des vorigen Jahrhunderts kam dieser Sport auch nach Deutschland und fand
regen Zuspruch. 1922 gründete Alfred Rhode den ersten Judo-Verein Deutschlands
in Frankfurt.
Auf einer Judo-Matte
kämpfen zwei Judoka gegeneinander, sie tragen einen weißen oder blauen
Kampfanzug, den Judogi, der aus Hose und Jacke besteht, die Jacke wird mit einem
Gürtel (Obi) zusammengehalten.
Die Kämpfer versuchen, mit bestimmten Wurf- und Grifftechniken den Gegner
auf den Rücken oder auf die Seite zu werfen oder 25 sek. mit bestimmten
Haltegriffen am Boden festzuhalten.
Die Kampftätigkeiten werden in der Regel von drei Kampfrichtern nach einem
festgelegten Modus bewertet.
Die Ausbildung des Judoka verläuft über viele Entwicklungsstufen.
Es werden Kyu- und Dan-Grade unterschieden, das sind Schüler und Meister.
Bei den Kyu-Graden gibt es acht Gruppen, beginnend mit dem
8. Kyu = weiß
- gelb - Gurt
7. Kyu = gelb - Gurt
6. Kyu = gelb - orange - Gurt
5. Kyu = orange - Gurt
4. Kyu = orange - grün - Gurt
3. Kyu = grün - Gurt
2. Kyu = blau - Gurt
1. Kyu = braun - Gurt
In diesen acht Gruppen
werden Wurftechniken mit ständig wachsenden Schwierigkeiten, eine Vielzahl
von Haltegriffen, Würge- und Hebeltechniken vermittelt.
Der jeweilige Kyu-Grad wird durch eine zugehörige Gürtelfarbe verdeutlicht.
Der Anfänger trägt einen weißen Gürtel, danach folgt die
nächst höhere Farbe, siehe Aufstellung oben.
Erst ab dem 1. DAN, der Meisterstufe, darf ein schwarzer Gürtel getragen
werden.
Die Ausbildung des Judoka unterliegt bestimmten Vorschriften. Die Prüfungsanforderungen
sowie die Vorbereitungszeiten zu den jeweiligen Kyu- und Dan-Prüfungen
sind vom Deutschen Judo-Bund vorgegeben.
Sollte euch die Judo-Unterweisung gefallen und Euer Interesse geweckt haben,
seid ihr bei uns in der
Dr.-Horst-Schmidt-Str. 20, in 64319 Pfungstadt, Tel. 0 61 57 - 8 47 44, herzlich
willkommen.
gez. Franz Nitsche, Judo-Abteilungsleitung
**** Alle Judotechniken die im Verein vermittelt werden sind nicht für Kindergarten,
Schulen oder dergleichen gedacht. ****
Abteilungsgeschichte: Die Judo-Abteilung wurde am 18.02.1970 gegründet.
Initiator war Rainer Stöhr und zunächst auch Spartenleiter. Er fand
gute Unterstützung vom Vorstand der DJK-Concordia. Als Rainer Stöhr
aus beruflichen Gründen nach Norddeutschland zog, führte Frau Luise
Zimmermann die Abteilung, ehe Franz Nitsche, der noch heute Spartenleiter ist,
die Abteilung Judo übernahm.
Von den Gründungsmitgliedern sind heute noch Wilhelm Baumgärtner und
Franz Nitsche
dabei.
Bescheidene Anfänge: Die Anfänge waren, mit dem heutigen Stand verglichen,
bescheiden. Trotz des guten Zuspruchs musste man mit einer alten 36 qm Matte,
mit Seegras gefüllt, auskommen. Heute verfügt die Abteilung über
200 qm Mattenmaterial.
Neben den Abteilungsleitern waren am Aufbau der Judo-Abteilung auch die Trainer
maßgeblich beteiligt.
Den Grundstein legte praktisch Werner Andritzke, Träger des 2. DAN, Judo.
Auch auf seine Nachfolger Klaus Linse und Werner Seibert war Verlass. Inzwischen
ist Jürgen Masanek schon über 20 Jahre als Judo-Trainer in der Abteilung
erfolgreich tätig.
In den letzten Jahren arbeiteten sich auch Kräfte aus den eigenen Reihen
nach oben und erwarben die Übungsleiter-Lizenz: u. a. Bernd Körner,
Franz Nitsche, Manfred Samstag, Klaus Schmidt-Siegmayer, Birte Siemens, Diana
Csermak, Martina Stecher, Michael Junge und Holger Bender. Ferner steht Judith
Rapp, langjährige Kämpferin, jetzt wieder der Abteilung für die
Ausbildung des Nachwuchses zur Verfügung.
Starker Zuspruch: Der
stete Zuspruch, über den sich die Verantwortlichen der Judo-Abteilung praktisch
von der ersten Stunde freuen konnten, brachte aber auch Probleme mit sich. Die
Mattenkapazität und die Trainingszeiten waren vor allem im Schüler
und Jugendbereich meist voll ausgelastet. Es fehlte eine eigene Sportstätte.
Die Sport- und Kulturhalle, wo sich die Judokas regelmäßig trafen,
setzte Grenzen, und auch in den anderen Sporthallen in Pfungstadt waren die
Trainingszeiten ausnahmslos vergeben.
Eine Besserung trat ein, als die Pfarrei Sankt Antonius das Haus der Begegnung
(HdB) fertig stellte und die jüngsten SCC-Judokas dort bis zur Fertigstellung
der eigenen Halle eine Bleibe fanden.
Endlich eine eigene Halle: Im Mai 1985 wurde dann endgültig wahr, wovon
die Concorden jahrelang geträumt hatten. Die eigene Halle konnte bezogen
werden. Die Sparten Tischtennis und Judo jubilierten am meisten, denn vor allem
sie profitieren seitdem von dieser Halle. Die Judokas freuten sich aber nicht
allein über die eigene Halle und mehr Trainingszeiten, sondern auch über
den guten Schwingboden, der für den Judosport von größter Bedeutung
ist.
Seit die Concordia über die eigene Halle verfügt, wird ausschließlich
dort trainiert. Da die gesamte Halle mit dem vorhanden Mattenpotential ausgelegt
werden kann, können auch verschiedene Gruppen gleichzeitig trainieren.
Die Abteilung Judo besteht hauptsächlich aus Schülern und Jugendlichen.
Jeder Erwachsene ist deshalb besonders willkommen.
Judo ist eine Sportart, die man selbst im fortgeschrittenen Alter noch erlernen und bis ins hohe Alter ausführen kann.
Judo - ein Sport für Jedermann, ob Frau ob Mann.
Erfolge der Judo-Abteilung:
Die erfolgsreichste Judo-Kämpferin die bisher in unserer Abteilung entdeckt
und gefördert wurde, ist Birte Siemens. Sie erreichte alles, was sich in
Deutschland ein Judo-Kämpfer als Ziel vornehmen kann: Bezirks-, Hessen-,
Südwestdeutsche-, ja sogar Deutsche Hochschulmeisterin war sie und im Jahre
1993 wurde sie Deutsche Meisterin. Heute kämpft Birte für den JCR-Rüsselsheim
in der ersten Bundesliga und ist Mitglied im National-Kader. Wenn man in der
Welt soviel herum kommt wie Birte, dann kommen auch Erfolge im Ausland dazu.
So konnte sie bei den British-Open, Schweizer-Open, belgische Meisterschaften
mit ersten Plätzen glänzen. Im Jahre 2000 konnte sie im kanadischen
Montreal die Bronze-Medaille bei einem internationalen Turnier mit nach Hause
nehmen und das bei 51 Teilnehmerinnen auf Weltklasseniveau. Auch wenn sie längst
den Möglichkeiten, die unser Verein ihr bieten kann, entwachsen ist, ist
sie immer noch ihrem Förderer und Entdecker Franz Nitsche eng verbunden
und findet trotz großer Belastung von Training und Wettkampf, immer wieder
zu den Concorden zurück.
Aber nicht nur Birte ist ein großes Talent. Um die vielen und kontinuierlichen
Erfolge bei Bezirks-, Hessen-, Südwestdeutschen-, und auch bei den deutschen
Meisterschaften beneidet uns so mancher Verein. Insbesondere die weibliche Jugend
und Frauen zeichnen unsere Judo-Abteilung aus.
So waren es in den Anfängen der Judo-Abteilung Anja Wagner, Karola, Friedrich
und Wilhelm Baumgärtner, Hermann Fückel, Katrin Illmann, Martin v.
Wittich. Später folgten Sonja und Axel Kramer, Karola und Malte Pruß,
Manfred Samstag, Klaus Schmidt-Siegmayer. Tanja Liebig, Katja Hillgärtner,
Celia und Eaco Gastaldi, Judith und Diana Csermak, Tilo Balzer, Holger Bender,
Matthias Vetter, Renè Henninger und Tobias Winkler.
Nachwuchs: In letzter Zeit gesellten sich neue Nachwuchskräfte dazu: Ulrike Mende, Verena Lenart, Maike und Sandra Günter, Stefanie Klanitz, Gianna Zipp, Jessica Göttmann, Frank Reiter, Tamara Rieber und Lucas Wallmann. Neben den offiziellen Verbandsmeisterschaften, die in der deutschen Meisterschaft gipfeln, gibt es für die DJK-Concordia Pfungstadt auch noch die Wettbewerbe innerhalb der Deutschen Jugend-Kraft (DJK), die bis auf internationale Ebene gehen. Diese Wettbewerbe geben den Sportlern die Möglichkeit, überregionale Erfahrungen zu sammeln, ohne immer den sehr harten Wind der sonst auf überregionaler Judoverbandsebene herrscht, spüren zu müssen. Unsere Judokas von der Concordia waren schon auf folgenden DJK-Bundesmeisterschaften vertreten: Ingolstadt, Dortmund, Berlin und Bamberg. Bei allen Turnieren wurden hervorragende Ergebnisse erzielt und bei der Gesamt-Auflistung der DJK-Vereine standen unsere Concorden immer im vorderen Feld.
So konnten im Laufe der Jahre die Athleten Birte Siemens, Matthias Herrmann, Holger Bender, Tanja Liebig, Sonja Kramer, Karola und Malte Pruß, Michael Weiß, Martin v. Wittich, Tilo Balzer, Tobias Winkler und Judith Csermak, heute Rapp, vordere Plätze belegen.
Mannschaften: Im Jahre 1990 hatten wir für etwas mehr als ein Jahr eine
eigene Herrenmannschaft der Senioren, die in der Kreisliga erfolgreich war.
1998 gelang es uns dann eine Mannschaft der weiblichen Jugend aufzustellen,
die mit durchschlagendem Erfolg auch gleich im Bezirk den Meister stellte. Dann
wechselten 1999 alle gemeinsam in die A-Jugend, wo sie diesen Erfolg sogleich
wiederholen konnten. Das Folgejahr 2000 bescherte dann den dritten Platz bei
den Hessischen Vereinsmeisterschaften. Unser starkes Team waren: Maike Günter,
Stefanie Klanitz, Sandra Günter, Verena Lenart, Ulrike Mende, Sabine Hammer,
Sandra Müller und Mareen Wrabetz aus Lorsch, die uns aus ihrem Heimatverein,
der TVgg-Lorsch tatkräftig unterstützte.
Aber wir erhalten nicht nur Unterstützung aus Lorsch, sondern helfen natürlich
auch andernorts mit unserer stark kämpfenden weiblichen Jugend weiter.
So zum Beispiel half Ulrike Mende dem JCR-Rüsselsheim bei der Deutschen
Mannschaftsmeisterschaft, Celia Gastaldi der TG-Schwalbach in der zweiten Bundesliga,
Diana Csermak dem Judo-Club Altenstadt in der zweiten Bundesliga, sowie Maike
Günter und Verena Lenart dem TVgg-Lorsch in der Bezirks- und Hessenliga.
In letzter Zeit unterstützten Diana und Judith auch die Darmstädter
Vereine bei den Aufstiegskämpfen zur 2. Bundesliga. Dies ist nicht nur
ein Lob auf unsere gute Ausbildung, sondern natürlich auch eine tolle Gelegenheit
für die Teilnehmerinnen über den Rahmen des eigenen Vereins hinausschauen
zu können.
Diese Leistungen wurden auch anderorts registriert, so dass Judith und Diana
Csermak, Celia Gastaldi sowie Ulrike Mende in die sportliche Förderung
des Hessenkaders kamen.
Heute, im Jahre 2006, haben wir wieder eine männliche U 11 Mannschaft.
Das sind die jüngsten Judoka, 8 -10 Jahre. Diese Mannschaft konnte noch
keine Medaillen vom Wettkampf mit nach Hause bringen, aber was nicht ist kann
ja noch werden.
Dass wir eine Mannschaft haben ist den beiden Judo-Frauen, Diana Csermak und
Judith Rapp zu verdanken, sie sind immer bemüht, dass wir genügend
Nachwuchs haben und somit auf die einzelnen Gewichtsklassen zurück greifen
können.

Unsere junge Mannschaft stellt sich vor: V. l. David Miletic, Dustin Walz, Chris
Hassenzahl, Patrick Schöps, Nikolai Zimmermann, Luca Kuchenreuther, Luca
Grund und Philip Rainer
Judo-Safari 1990 + 2006
Erstmals wurde die Judosafari 1990 von Tanja Bauer und Holger Bender mit 27
Kindern
durchgeführt. Nach 16 Jahren Pause wurde diese von Diana Csermak und Ihrer
Schwester Judith Rapp wiederbelebt. Leider fanden unerwarteterweise zeitgleich
Schulfeste statt, so dass wir mit 12 Teilnehmern immer noch ein überraschend
gutes Ergebnis hatten.
Je nach Zahl der erreichten Punktzahl erhalten die Kinder eines der lustigen
Bilder
aus der oben abgebildeten Galerie. In die Wertung geht nicht nur der sportliche
Einsatz,
sondern auch kreative Aspekte ein. Die Eltern waren voll gefordert, die vielen
tollen
Bilder einer Bewertung zu unterziehen.
Sommercamp vom 01.-02. Juli 2006:
Direkt im Anschluss
an die Judosafari fand das Sommercamp statt. Nach Beendigung der Schulfeste
kam die Verstärkung. Es waren 25 Kinder und deren Eltern. 13 Zelte verwandelten
die Wiese der Concordia in ein Indianerdorf. Jürgen Masanek, Jörg
Hofmann und Josef Csermak sorgten für das leibliche Wohl am Grill. Es gab
Würstchen, Steaks und sehr schmackhafte Pommes. Nach dem ausgiebig gespeist
war, strebten die Kinder einer Nachtwanderung entgegen. Alle 25 Kinder mit Ihren
Begleitern waren begeistert bei der Sache, in der dunklen Nacht durch den Pfungstädter
Wald zu Wandern. Nach der Rückkehr wurden ganz schnell die Schlafstätten
aufgesucht und es kehrte wieder Ruhe ein.
Am Morgen waren fast alle Kinder frühzeitig auf den Beinen und die Eltern
waren gefragt, mit einem kräftigen Frühstück die jungen Wilden
wieder satt zu bekommen, was auch den Verantwortlichen gelang. Nach dem Frühstück
wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen. Viele Eltern standen zur Seite
und siehe, bis die Leute vom Sonntagmorgenstammtisch kamen, war alles wieder
in einem ordentlichen Zustand.
Ein herzliches DANKE an alle Helfer, ein ganz besonderer DANK gebührt Judith
und Diana, die alles geplant und gemanagt hatten.
Alle waren sich einig, nächstes Jahr halten wir wieder ein solch schönes
Sommercamp ab.

Unsere Zeltstadt

Hier lässt es sich gut sitzen
Anfängerkurse:
Im Januar und im Juni
2005 fanden zwei Anfängerkurse statt, die reichlich Zuspruch fanden.
Die Mehrzahl der Kinder ist auch heute noch mit Freude dabei, so dass dieses
Jahr
im Sommer 20 Judoka ihre Prüfung zum weiß-gelben Gürtel erfolgreich
abgelegt haben.
Die Gruppe des Jahres 2004, ist nun mit ihrem Gelbgurt bzw. Gelb-Orangegurt
nun soweit, dass sie erstmals an größeren Wettkämpfen teilnehmen
darf.
Der erste Einsatz fand am 17. Juni in Darmstadt bei der S.G. Eiche statt. Nun
geht's hier in Pfungstadt auf das Open-Air-Turnier, ausgerichtet von unserem
Nachbarverein.
Hoffentlich erinnert sich das Wetter an die Sonne des Julis, sonst wird's feucht.
Aber nicht nur Kinder sind bei uns aktiv, sondern auch Erwachsenen. 2004 ist
es uns
auch gelungen eine Reihe von Eltern zum Judosport zu motivieren.
Wie man sehen kann, funktioniert der Wiedereinstieg in den Judo-Sport auch
im "hohen Alter" jenseits der zwanzig. Nur Mut. Traut Euch.

Anfänger-Kurs: V. l. Robin Künzel, Isabelle Smolek, Alexander Butzon,
Nils Sauer, Eric Ratzlaf,Dylan Kettley,
Camilo Matineo, Anne Soeding, Philipp Tesar, Mauric Ross, Alexander Heß,
Marcel Wilfert, Rouven Grigo,
Felix Breiner, Andrè Müller, Toni Rohe, Iwan Bopp, Yannic Nevado,
Jan Weckert und Nils Sinner

Bestandene Kyu-Prüfung bei den ätwas Älteren v. l. Moritz Wallmann,
Frank Eisenmann, Samantha Clauter, Thomas Hönig, Sören Wenzel und
Jörg Hofmann